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Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer - der Kinderbuch-Klassiker von Michael Ende -
Lummerland ist ein eigenartiger Ort: es gibt zwei Berge, eine Eisenbahnlinie, die um die ganze Insel herumführt, ein Schloß
und noch diverse andere interessante Orte. Und vor allem Meer, denn Lummerland ist eine Insel - mit erstaunlich wenigen
Einwohnern. Eines Tages bringt der Postbote (natürlich im Postboot) ein Paket vorbei; wer der Empfänger sein soll, ist leider
unleserlich, aber "Lummerland" könnte es schon heißen. In dem Paket aber ist ein kleines schwarzes Baby... das auf der Insel
aufwächst. Eines Tages aber müssen Jim Knopf (so heißt der inzwischen Herangewachsene) und Lukas der Lokomotivführer
aus Lummerland abreisen. So kommen sie schließlich nach China, fahren durch die Wüste und gelangen schließlich in die Drachenstadt "Kummerland". Was sie unterwegs aber alles erleben, sollte man lieber selbst nachlesen. (Und wie's dann noch weitergeht, erfährt man in dem Buch "Jim Knopf und die Wilde 13".) Die Abenteuer der beiden Helden sind von Michael Ende farbig, unkonventionell und äußerst spannend in Szene gesetzt. Wundersam ist die Welt, durch die sie fahren, und voller erstaunlicher Lebewesen (Halb- und Ganzdrachen, Scheinriesen etc.) und Orte. Ganz davon abgesehen, daß man sich einen Regenten wie König Alfons den Viertel-vor-Zwölften wünschen würde, und möglichst sich selbst ganz in diese phantastische Geschichte hinein.
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